Artenvielfalt und Ernährung sichern
Einladung zur Pressekonferenz am 18. März
Eine Agrarpolitik, die sich auszahlt – mehr Markt statt Bürokratie und Subventionen!
Prof. Gabriel Felbermayr, Direktor des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO), und Matthias Wolfschmidt, Vorstand von nature solidarity, stellen eine neue Studie vor. Wir laden ein zur hybriden Pressekonferenz.
Wann: Mittwoch, 18. März 2026, 10.30 Uhr
Vor Ort: Landesvertretung des Saarlands beim Bund, In den Ministergärten 4, 10117 Berlin
Online: via Zoom (Link nach Anmeldung).
Neue Studie »Optionen zur Umsetzung des Verursacherprinzips in der Landwirtschaft. Ein neuer Ansatz für die Gemeinsame Agrarpolitik der EU«
Mit fast 1.500 Milliarden Euro hat die Europäische Union (EU) seit dem Jahr 2000 die Agrarpolitik subventioniert. Aber weder für die meisten Landwirte noch für die öffentlichen Haushalte und schon gar nicht für Klima und Ökosysteme hat diese »Gemeinsame Agrarpolitik« (GAP) sich ausgezahlt. Mit ihrem Mix aus Subventionen und bürokratischen Auflagen ist die GAP gescheitert. Es braucht einen neuen Ansatz.
Wie kann eine marktorientierte, klimagerechte und zukunftsfähige Agrarpolitik sozial und fair ausgestaltet werden? Welche Chancen bieten Umweltabgaben und Emissionshandel? Welche Ausgleichsmaßnahmen sichern die globale Wettbewerbsfähigkeit der Landwirte?
Konkrete Vorschläge auf diese Fragen bietet die Studie »Optionen zur Umsetzung des Verursacherprinzips in der Landwirtschaft. Ein neuer Ansatz für die Gemeinsame Agrarpolitik der EU«. Die Studie des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung entstand im Auftrag der Organisation nature solidarity.
Wir freuen uns, wenn Sie persönlich vor Ort oder an der hybriden Pressekonferenz zur Vorstellung der Studie teilnehmen.
Den Link zur Online-Teilnahme erhalten Sie nach Anmeldung per Mail an
bermejo@betternau.de.
Kontakt
better nau Kommunikationsagentur
Anabel Bermejo
bermejo@betternau.de
tel +49 (0)172 5870087
nature solidarity e.V. ist eine gemeinnützige Organisation, die für gesunde Natur durch biologische Vielfalt und stabile Ökosysteme sowie gesunde Nutztiere im gesamten EU-Agrarsektor kämpft. Damit es trotz Klimaerwärmung und zunehmenden Extremwetterlagen in Zukunft stabile Ernten, bezahlbare Lebensmittel für alle und ein gutes Auskommen für die Landwirte gibt.
