Artenvielfalt und Ernährung sichern
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Pressemitteilungen
Die Profiteure der Ewigkeits-Pestizide zur Kasse bitten!
Pressemitteilung vom 14.08.2026
Viele chemische Pflanzenschutzmittel sind oder werden zu »Ewigkeits-Chemikalien«, die sich in Böden, Gewässern und im Trinkwasser anreichern. Ein Milliardengeschäft für Pestizidkonzerne, die nichts für die Beseitigung zahlen. nature solidarity wertete die detaillierten und transparenten Daten aus Frankreich aus
Fossile Abhängigkeit des EU-Agrarsektors – Agrarpolitik als sicherheitspolitisches Risiko
Pressemitteilung vom 16.07.2026
Vor dem Hintergrund des andauernden Krieges im Nahen Osten und der wiederholt blockierten Straße von Hormus warnt die Naturschutzorganisation nature solidarity vor sicherheitspolitischen Risiken und fordert einen Kurswechsel der europäischen Agrarpolitik
Die permanente Überdosis Dünger für Böden und Gewässer
Pressemitteilung vom 01.07.2026
nature solidarity kritisiert den neuen »Dünger-Aktionsplan« der EU: Mit jährlich 1,2 Millionen Tonnen überflüssigem Stickstoff düngt die deutsche Landwirtschaft ihre Felder. Ein Großteil landet in Seen, Flüssen und Grundwasser. Eine weitere Überdüngung wird nun vom »Dünger-Aktionsplan« der EU-Kommission sogar noch gefördert
Mehr Schaden als Nutzen
Die angekündigten EU-Düngemittel-Subventionen verschärfen Gefahren für Grundwasser und Artenvielfalt.
nature solidarity: Das Marktsignal wirken lassen, um die Landwirtschaft aus fossiler Abhängigkeit zu befreien und das Artensterben zu verringern!
Blaupause für Kurswechsel in der EU-Agrarpolitik: WIFO-Studie vorgestellt
Ökonomen empfehlen Emissionshandel für die Landwirtschaft, Übergangshilfe für Landwirte, Grenzausgleich für Importe sowie sozialen Ausgleich für Verbraucher
Pressemappe
zur Pressekonferenz am 18. März 2026: WIFO-Studie »Optionen zur Umsetzung des Verursacherprinzips in der Landwirtschaft« (deutsch/englisch) und Thesen zur WIFO-Studie: Eine Agrarpolitik, die sich auszahlt – Mehr Markt statt Bürokratie und Subventionen
Einladung zur Pressekonferenz am 18. März
Agrarpolitik, die sich auszahlt: mehr Markt statt Bürokratie und Subventionen! Prof. Gabriel Felbermayr, Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO), und Matthias Wolfschmidt von nature solidarity stellen neue Studie vor
Alarmierender Bericht des Weltbiodiversitätsrats
Laut IPBES-Bericht »Biodiversität und Wirtschaft« vom 8. Februar fließen 7.300 Milliarden US-Dollar jährlich in naturzerstörende Geschäfte
Bauernpräsident rasiert die Zukunft
nature solidarity: Ruckwied hat keine Idee für die Entwicklung einer zukunftsfähigen, nachhaltigen EU-Agrarpolitik mit marktwirtschaftlichen Instrumenten
Presseresonanz
Nature Solidarity sieht Agrarpolitik als Sicherheitsrisiko
TAGESSPIEGEL Background zitiert Matthias Wolfschmidt von nature solidarity: »Die EU sollte die kriegsbedingt steigenden Preise zum Anlass nehmen, die fatale Abhängigkeit von importierten Rohstoffen und die grassierende Überdüngung von Europas Feldern endlich zu verringern« – stattdessen würden zusätzliche Beihilfen für Mineraldünger und Diesel freigegeben
»Handelspolitik muss heute Umwelt- und Agrarpolitik integrieren«
Lukas Poths in MAKROSKOP im Interview mit nature solidarity Vorstand Matthias Wolfschmidt über Auswege aus der agrarpolitischen Sackgasse
Effektive Preissignale: Studie belebt Debatte über ETS für die Landwirtschaft
Theresa Crysmann auf Tagesspiegel Background zur neuen Studie des österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO) im Auftrag der Umweltorganisation nature solidarity
Neuer Wirtschaftsweiser: Felbermayr für Emissionshandel in Landwirtschaft
Jost Maurin in der taz zur WIFO-Studie: Top-Ökonom empfiehlt, dass die EU Treibhausgase, Dünger und Pestizide der Agrarbranche bepreist. Das soll Umweltschäden reduzieren
WIFO-Studie: Ökonom Felbermayr schlägt grundlegende Reform der EU-Agrarpolitik vor
Cornelia Meyer auf table.media zur WIFO-Studie von Gabriel Felbermayr
GAP neu denken: Umweltkosten einpreisen, Landwirt wieder zum Unternehmer machen
Torsten Altmann auf topagrar.com zur neuen WIFO-Studie von Gabriel Felbermayr: Auskömmliche Preise für Landwirte statt Subventionstropf
»EU-Agrarsubventionen sollten komplett gestrichen werden«
Matthias Wolfschmidt von nature solidarity im Interview mit Jost Maurin, taz.de
