Artenvielfalt und Ernährung sichern

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Pressemitteilungen

Die Profiteure der Ewigkeits-Pestizide zur Kasse bitten!

Pressemitteilung vom 14.08.2026
Viele chemische Pflanzenschutzmittel sind oder werden zu »Ewigkeits-Chemikalien«, die sich in Böden, Gewässern und im Trinkwasser anreichern. Ein Milliardengeschäft für Pestizidkonzerne, die nichts für die Beseitigung zahlen. nature solidarity wertete die detaillierten und transparenten Daten aus Frankreich aus

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Die permanente Überdosis Dünger für Böden und Gewässer

Pressemitteilung vom 01.07.2026
nature solidarity kritisiert den neuen »Dünger-Aktionsplan« der EU: Mit jährlich 1,2 Millionen Tonnen überflüssigem Stickstoff düngt die deutsche Landwirtschaft ihre Felder. Ein Großteil landet in Seen, Flüssen und Grundwasser. Eine weitere Überdüngung wird nun vom »Dünger-Aktionsplan« der EU-Kommission sogar noch gefördert

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Mehr Schaden als Nutzen

Die angekündigten EU-Düngemittel-Subventionen verschärfen Gefahren für Grundwasser und Artenvielfalt.
nature solidarity: Das Marktsignal wirken lassen, um die Landwirtschaft aus fossiler Abhängigkeit zu befreien und das Artensterben zu verringern!

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Pressemappe

zur Pressekonferenz am 18. März 2026: WIFO-Studie »Optionen zur Umsetzung des Verursacherprinzips in der Landwirtschaft« (deutsch/englisch) und Thesen zur WIFO-Studie: Eine Agrarpolitik, die sich auszahlt – Mehr Markt statt Bürokratie und Subventionen

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Einladung zur Pressekonferenz am 18. März

Agrarpolitik, die sich auszahlt: mehr Markt statt Bürokratie und Subventionen! Prof. Gabriel Felbermayr, Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO), und Matthias Wolfschmidt von nature solidarity stellen neue Studie vor

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Presseresonanz

Nature Solidarity sieht Agrarpolitik als Sicherheitsrisiko

TAGESSPIEGEL Background zitiert Matthias Wolfschmidt von nature solidarity: »Die EU sollte die kriegsbedingt steigenden Preise zum Anlass nehmen, die fatale Abhängigkeit von importierten Rohstoffen und die grassierende Überdüngung von Europas Feldern endlich zu verringern« – stattdessen würden zusätzliche Beihilfen für Mineraldünger und Diesel freigegeben

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