Artenvielfalt und Ernährung sichern

Subventions-Irrsinn stoppen

… und Marktwirtschaft stärken: Verursacher müssen zahlen! Statt weiterhin Abermilliarden Euro an Steuergeldern zu verschleudern, schlägt nature solidarity ein marktwirtschaftliches Konzept für die Einführung des Verursacherprinzips im gesamten EU-Agrar- und Ernährungssektor vor.

Umweltfreundlichere Anbaumethoden müssen sich betriebswirtschaftlich für alle Landwirte lohnen. Damit es auch in Zukunft genügend gute und bezahlbare Lebensmittel für alle in Europa gibt.

Blog

Nature Solidarity sieht Agrarpolitik als Sicherheitsrisiko

TAGESSPIEGEL Background zitiert Matthias Wolfschmidt von nature solidarity: »Die EU sollte die kriegsbedingt steigenden Preise zum Anlass nehmen, die fatale Abhängigkeit von importierten Rohstoffen und die grassierende Überdüngung von Europas Feldern endlich zu verringern« – stattdessen würden zusätzliche Beihilfen für Mineraldünger und Diesel freigegeben

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Die permanente Überdosis Dünger für Böden und Gewässer

nature solidarity kritisiert den neuen »Dünger-Aktionsplan« der EU: Mit jährlich 1,2 Millionen Tonnen überflüssigem Stickstoff düngt die deutsche Landwirtschaft ihre Felder. Ein Großteil landet in Seen, Flüssen und Grundwasser. Eine weitere Überdüngung wird nun vom »Dünger-Aktionsplan« der EU-Kommission sogar noch gefördert

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