Artenvielfalt und Ernährung sichern

Wofür wir stehen

»nature solidarity arbeitet für einen EU-Agrarsektor, der naturverträglich, biodiversitäts-, klima- und tierfreundlich wirtschaftet, der 450 Millionen EU-Einwohner mit gesunden und bezahlbaren Lebensmitteln versorgt und den Landwirten ein gutes Einkommen ermöglicht.«

Matthias Wolfschmidt
Veterinärmediziner, Agrarexperte und Gründer von nature solidarity

Blog

Teil 5: Von der Chemie zur Realität

Es ist gar keine Frage, ob Maßnahmen gegen Herstellung, Vertrieb und Einsatz von Pestiziden mit TFA-Entstehungspotenzial notwendig sind!

Zu diesem Fazit gelangt die Serie von nature solidarity. Ewigkeits-Chemikalien müssen aus dem Verkehr gezogen werden, Hersteller und Anwender für die Schäden aufkommen

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Teil 4: Von Emissionen zur Verantwortung

Dauerhafte und langfristige Umweltbelastungen durch Agrochemie lassen sich anhand von Zahlen nachweisen.

Die Analyse von nature solidarity zeigt Berechnungen, in welchen Größenordnungen einzelne Hersteller für Emissionen verantwortlich sind

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Teil 3: Von Molekülen zu Emissionen

nature solidarity zeigt in diesem Beitrag, wie man das Potenzial zur TFA-Bildung von CF₃-haltigen Pestizidprodukten abschätzen kann. Denn ähnlich wie bei einem Schokokeks sagt das Gewicht allein nicht aus, wie viel Schokolade im Keks enthalten ist.
Spoiler: Für die Jahre 2008–2024 errgibt sich aus den in Frankreich verkauften Mengen eine Summe von etwa 29,6 Millionen Kilogramm dieser Pestizide

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