Neuer Wirtschaftsweiser: Felbermayr für Emissionshandel in Landwirtschaft
Jost Maurin in der taz zur WIFO-Studie: Top-Ökonom empfiehlt, dass die EU Treibhausgase, Dünger und Pestizide der Agrarbranche bepreist. Das soll Umweltschäden reduzieren
Jost Maurin in der taz zur WIFO-Studie: Top-Ökonom empfiehlt, dass die EU Treibhausgase, Dünger und Pestizide der Agrarbranche bepreist. Das soll Umweltschäden reduzieren
Cornelia Meyer auf table.media zur WIFO-Studie von Gabriel Felbermayr
Torsten Altmann auf topagrar.com zur neuen WIFO-Studie von Gabriel Felbermayr: Auskömmliche Preise für Landwirte statt Subventionstropf
Ökonomen empfehlen Emissionshandel für die Landwirtschaft, Übergangshilfe für Landwirte, Grenzausgleich für Importe sowie sozialen Ausgleich für Verbraucher
Weniger Bürokratie, weniger Subventionen und mehr Markt – so lassen sich die Ziele der europäischen Agrarpolitik kostengünstiger und umweltverträglicher erreichen.
Agrarpolitik, die sich auszahlt: mehr Markt statt Bürokratie und Subventionen! Prof. Gabriel Felbermayr, Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO), und Matthias Wolfschmidt von nature solidarity stellen neue Studie vor
Laut IPBES-Bericht »Biodiversität und Wirtschaft« vom 8. Februar fließen 7.300 Milliarden US-Dollar jährlich in naturzerstörende Geschäfte
nature solidarity: Ruckwied hat keine Idee für die Entwicklung einer zukunftsfähigen, nachhaltigen EU-Agrarpolitik mit marktwirtschaftlichen Instrumenten
nature solidarity fordert Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik mit marktwirtschaftlichen Instrumenten
Matthias Wolfschmidt von nature solidarity im Interview mit Jost Maurin, taz.de